Das meine ich ganz ernst! Erlaubt ist, was gefällt – alles kann, nichts muss. Oft mache ich die Erfahrung, dass Paare Unterstützung brauchen, wenn es darum geht, die eigenen Vorstellungen und Wünsche umzusetzen. Dann bin ich Motivator, Sparringpartner und Anlaufstelle. Oft genügt schon ein kleiner Input, um in all dem Trubel, den die Vorbereitungszeit manchmal mit sich bringt, wieder klar zu sehen. Ich sage auch einmal NEIN für das Brautpaar, denn für mich als „Außenstehende“ ist das oft einfacher als für das Paar selbst.
Bevor ich ein Angebot erstelle, ist es mir wichtig, das Paar kennenzulernen. Nur so ist es möglich, die Wünsche, Vorstellungen und Erwartungen festzustellen – und am wichtigsten: Ob wir auch gut zusammenpassen. Eine freie Trauung oder eine Willkommensfeier sind besondere Momente und Vertrauenssache. Da ich jede Zeremonie von Grund auf neu gestalte und schreibe, gibt es bei mir kein Baukastensystem – ich kreiere EUREN Tag – und für den gibt es noch keine Schablone.
Wir lernen uns kennen und wenn ihr mir Euer Vertrauen schenkt, erstelle ich ein Angebot und die Vorbereitungen können beginnen. Gemeinsam legen wir einen ungefähren Rahmen fest und stimmen die Elemente der Zeremonie ab. Wenn ich darf, baue ich Freunde und Familie in die Zeremonie mit ein. Auch die gewählte Musik nimmt eine tragende Rolle ein. Nein, ich verrate den genauen Ablauf oder die Inhalte nicht im Vorhinein – habe ich schon erwähnt, wie wichtig Vertrauen ist?
Eine freie Trauung ist eine Zeremonie, die nicht an Regeln gebunden ist – sondern sich nach euch und euren Wünschen richtet. Eure Geschichte steht im Mittelpunkt: ehrlich, liebevoll, humorvoll und individuell.
So einzigartig ihr seid, so individuell ist auch der Ablauf. Vom Einzug über persönliche Worte, Musik, Rituale oder Beiträge eurer Liebsten – wir gestalten gemeinsam eine Zeremonie, die eure Handschrift trägt.
Eine freie Trauung lebt von Erfahrung, Timing und Gespür für Menschen. Wichtig ist, dass ihr euch gesehen und wohlfühlt – ein persönliches Kennenlernen ist dafür die Grundlage.
Gemeinsam legen wir einen Rahmen fest, stimmen Inhalte ab und entscheiden, welche Elemente – Musik, Rituale, Familie – sinnvoll eingebunden werden.
Jede Zeremonie wird von mir individuell geschrieben. Keine Schablonen – sondern eure Geschichte, so wie sie wirklich ist.
Es gibt keinen fixen Zeitplan. Spätestens 8 Wochen vor dem Termin beginne ich mit dem Schreiben der Zeremonie – da dieser Prozess Zeit braucht.
Meist sind Location, Musik und Fotograf:in die ersten Entscheidungen. Musik trägt die Emotion – Fotografie bewahrt die Erinnerungen.
nach Bedarf
